


Eine Kündigung, eine unglückliche Ehe, eine Scheidung - kurz: ein Lebenslauf, den man sich anders vorgestellt hatte: Die Gründe, warum zu Beruhigungstabletten gegriffen wird, sind zahlreich. Mit einem Film will die Zürcher Fachstelle zur Prävention des Alkohol- und Medikamenten-Missbrauchs (Züfam) über die Medikamentensucht aufklären. «Es ist eine unauffällige, stille und zugleich legale Sucht», sagte Cristina Crotti anlässlich der ersten Vorführung am Dienstag. Schätzungsweise ist jede zehnte erwachsene Person in der Schweiz tablettensüchtig, und rund dreimal so viele sind suchtgefährdet. Frauen in der zweiten Lebenshälfte sind doppelt so häufig betroffen wie Männer.
Wer den Zauberberg schon einmal gelesen hat...
Der Film berichtet über die Erfahrungen von Eltern, Kindern und Jugendlichen und wird durch fachliche Hinweise ergänzt. Durch die alltagsnahe Gestaltung eignet sich dieses Video bestens, um in eine Diskussionsrunde rund um das erzieherische Dauerthema «Grenzen setzen und Freiräume gewähren» einzusteigen und im Austausch vielleicht neue Anregungen zu erhalten! Produktion: Yvette Brunner-Weinmann (Suchtpräventionsstelle Zürcher Oberland), Sibilla Schuh (Psychologin Fachbereich Migration), Isabelle A. Cart, www.cartfilm.ch Der Film ist sowohl als DVD (13 Sprachen) wie als VHS-Video (je ein Video pro Sprache) erhältlich. Weitere Informationen erteilt: Frau Yvette Brunner-Weinmann, Suchtpräventionsstelle Zürcher Oberland, Postfach, 8610 Uster, Tel. 043 399 10 80 Zu bestellen bei Schulverlag blmv AG, Güterstrasse 13, 3008 Bern
Schwer bepackt steigt Anna die Treppezu ihrer Wohnung hoch. Die Rücken- und Beinschmerzen sieht man ihr an, Kopfschmerzen sind im Anflug. Nachdem Anna eine Tablette genommen hat, rafft sie sich auf und beginnt das Nachtessen für sich und ihre Freundin herzurichten. Ihre Freundin hilft ihr, die Situation gelassen zu nehmen. Anhand dieser Szenen können verschiedene Unterstützungs-angebote sowie deren Grenzen von einer Fachperson thematisiert werden.
Szene 1 (1’40") Anna kommt müde nach Haus,… setzt sich hin, … und greift sich an die Stirne, die schmerzt. Szene 2 (2’20") Anna geht ins Bad, … nimmt eine Tablette, … kommt wieder in Schuss, … und schläft ein… Szene 3 (2’08") Es läutet an der Türe, … ihre Freundin kommt zu Besuch... Szene 4 (6’04") Ganzer Film: Alle drei Szenen ohne Unterbruch. Schweizerdeutsch gesprochen Mit: Verena Zimmermann und Heidi Diggelmann Realisation: cartfilm und horizontefilm, Zürich
Szene 1 (1’26") Maria kommt nach der Arbeit nach Hause.
Szene 2 (3’08) Müde bemüht sich Maria, alles zu erledigen und es allen recht zu tun. Der Missmut ist ihr jedoch anzusehen.
Szene 3 (3’42") Maria nimmt zur Kenntnis, was es alles zu tun gibt und was alle von ihr wollen, entschließt sich aber an diesem Abend, sich selbst lieb zu sein.
Schweizerdeutsch gesprochen Mit: Verena Zimmermann Realisation: cartfilm und horizontefilm, Zürich
Nora lässt jede Zuschauerin schmunzeln, sie ist ein sinnliches Vorbild, das Frauen Mut macht, zu sich zu stehen. Sie soll an ein Fest und möchte sich für diese Gelegenheit schön machen. Inspiriert von Models in einem Modemagazin und eigenen Vorstellungen steht sie vor dem Spiegel, auf jung gestylt, doch irgendwie stimmt es nicht. Ein Wechselbad der Stimmungen: kritische Blicke, nachsichtiges Lächeln, Trauer über Vergangenes, suche nach Stimmigem. Zuletzt steht eine sinnlich strahlende und zufriedene Frau vor dem Spiegel. Zeit: 3,50', Schweizerdeutsch gesprochen.
Mit: Verena Zimmermann Realisation: cartfilm und horizontefilm, Zürich
CD-Rom oder VHS



Auf die Situation und Frage "Meine Kinder werden flügge - und ich? antworten und äussern sich Mütter, Väter und Kinder. Wie wird das zunehmende Selbständigwerden der Kinder wahrgenommen Was wird aus der neuen Situation gemacht? Es werden sowohl positive wie negative Folgen dieses Lebensabschnittes aufgezeigt und Emotionen zum Ausdruck gebracht.

Im Film "Frauenbilder - wenn die Schönheit ins Alter kommt" äussern sich Frauen wie Männer in unterschiedlichem Alter zur Bedeutung von Schönheit. Sie definieren in differenzierter Art und Weise, was sie unter "schön sein" verstehen und machen sich Gedanken über die Vereinbarkeit von Schönheit und Alter.

Egal wo oder in welcher Situation Rauchen oder Nichtrauchen thematisiert wird, SMOKE ist der ideale Anspielfilm. Alle fühlen sich angesprochen, weil dieser Film Menschen sprechen lässt: über ihre Motivationen anzufangen oder aufzuhören, über ihre Erfahrungen und Tricks beim Rauchstopp, über Erfolge, über Rückfälle, über den Unterschied beim Küssen und, und, und. Länge: 10 Minuten, schweizerdeutsch gesprochen Erhältlich als CD-ROM oder VHS Ein Film der Berner Gesundheit. Realisation: cartfilm und horizontefilm, Zürich
Bezugquelle: www.beges.ch
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